Verantwortung
verstehen und fördern

Verantwortungsindex
Grundl Leadership Akademie

Wie geht Deutschland mit Verantwortung um?

Warum wir den Verantwortungsindex ins Leben gerufen haben

Was denken Menschen beim Wort „Verantwortung“? Ist es ein Wort, das mit Freude und Sinn verbunden wird oder eher mit Schwere und Pflichtgefühl? Die Antwort liegt auf der Hand. Weiter gedacht – jemand sagt: „Das lag in Ihrer Verantwortung!“ Geht es hier eher um ein Gelingen oder um ein Misslingen? Auch hier ist die Antwort klar. Leider. Das wollen und werden wir ändern! Deswegen gibt es diesen Index. Wir möchten „Lust auf Verantwortung“ auslösen. Es wäre uns eine Freude und Ehre, wenn Sie uns dabei unterstützen würden.

Der Verantwortungsindex wird in regelmäßigen Abständen den aktuellen gesellschaftlichen Stand zum Thema Verantwortung repräsentativ messen, abbilden und publizieren. Die Ergebnisse werden hoffentlich eine Diskussion anstoßen.

Zu den Ergebnissen gehört auch ein von uns entwickelter Selbsttest, mit dem Sie sich mit unserer repräsentativen Stichprobe kostenfrei vergleichen können.

Leiten Sie eine Organisation?

Dann sind vielleicht folgende drei Fragen für Sie spannend:

  • Interessiert Sie die Verantwortungsqualität in Ihrer Organisation?
  • Möchten Sie diese qualitativ hochwertig messen?
  • Wünschen Sie Umsetzungsideen, wie Sie diese Verantwortungsqualität erhöhen können?
  • Dann melden Sie sich doch bitte einfach bei uns: Kontakt

Boris Grundl Portrait

Wenn die Gesellschaft ein Motor ist, dann ist die Wirtschaft ihr Getriebe, Verantwortung der Treibstoff und Vertrauen das Getriebeöl. Diese Initiative soll der Start für eine Plattform zum Thema Verantwortung sein. Wir nehmen diese Idee sehr ernst und stellen daher ein komfortables Budget für dieses Projekt zur Verfügung. Außerdem suchen wir Unterstützer durch Multiplikatoren in Form von Menschen, Instituten und Unternehmen. Ich freue mich auf einen regen Austausch mit Ihnen.

Ihr Boris Grundl

Die Geschichte

Auf dem Weg zum Verantwortungsindex

Wie kam es zu dieser Idee? Seit mehr als 20 Jahren beschäftige ich mich intensiv mit dem Wesen menschlicher Entwicklung. Aus einem inneren Ruf wurde ein Beruf und dann eine Berufung, die in der Gründung einer Leadership Akademie mündete. Als Weiterbildungsexperten sorgen wir dafür, dass Führungsteams den Beruf der „Führungskraft“ lernen, immer tiefer verstehen und umsetzen. Es geht uns nicht einfach um Training, sondern um echte Transformation. Auf allen Hierarchieebenen. Das ist unsere Stärke. Damit das so bleibt, überprüfen wir regelmäßig unsere Daseinsberechtigung und fragen uns: „Um was geht es bei der menschlichen Entwicklung genau?“

Seit vier Jahren verdichten sich unsere Erfahrungen und geistigen Anstrengungen immer mehr auf den einen Begriff: Verantwortung. Der Umgang mit Verantwortung mit all seinen vielfältigen Aspekten beschreibt für uns den Kern menschlicher Entwicklung am präzisesten.

Also war der Weg klar. Was mich persönlich staunen ließ, war die Tatsache, dass es zum Thema Verantwortung aus meiner Sicht zu wenig Substanzielles im Bereich der Forschung gab. Niemand hat sich konzentriert über mehrere Jahre tiefgründiger mit Verantwortung in seiner Vielfalt beschäftigt und darüber praxisorientiert publiziert. Das wollte ich ändern. Die Idee war geboren.

Definition Verantwortung

Begriffsverständnis

Verantwortung – was ist das?

Verantwortung wird allgemein als das richtige Verhalten gegenüber anderen Personen und Institutionen verstanden. Doch schaut man genau hin, stellt man fest, dass nicht viele Begriffe im menschlichen Miteinander so intuitiv und häufig, doch zugleich so undifferenziert verwendet werden wie Verantwortung:

Wir sind verantwortungsvoll oder -los. Wir ziehen zur Verantwortung, rufen zu ihr auf und fordern sie ein. Wir übernehmen sie oder schieben sie auf andere. Wir verfügen über sie und sehen ins Auge oder zeigen uns blind ihr gegenüber. Wir werden ihr gerecht oder versagen in ihrem Angesicht. Wir übertragen oder übernehmen sie oder stehlen uns aus ihr heraus.

Aber der Reihe nach: Der Begriff Verantwortung ist vielschichtig und wird von verschiedenen Disziplinen unterschiedlich betrachtet. Kurzgefasst geht es immer um die Frage: Wer ist wem gegenüber wofür verantwortlich? Das heißt, eine Person ist für ein Objekt gegenüber einer Autorität verantwortlich. Verantwortungsübernahme kann aktiv oder passiv passieren. Jemand geht aktiv auf Verantwortung zu, sucht sie, übernimmt sie und liefert die gewünschten Ergebnisse. Oder jemand wartet passiv ab, bis er aufgefordert wird, Ergebnisse zu liefern. „Ich will!“ versus „Ich muss!“.

Die philosophische Dimension

Die Philosophie nimmt eine eher normative Perspektive ein: Unter welchen Bedingungen kann ein Mensch Verantwortung für etwas übernehmen? Dabei geht es wesentlich um die Voraussetzungen oder Rahmenbedingungen:

  1. Die Person muss die freie Wahl ihrer Handlungen haben und im Zweifel das Recht haben, die Verantwortung im Vorfeld abzulehnen.
  2. Die Anforderungen, um der Verantwortung gerecht zu werden, müssen vorher bekannt und beherrschbar sein.
  3. Die Folgen einer Handlung, durch die man seiner Verantwortung nachkommen will, müssen abschätzbar sein.

Die psychologische Dimension

Die Psychologie stellt natürlich die Frage nach dem freien Willen, wobei eher von Handlungsfähigkeit oder Handlungskontrolle gesprochen wird. Hier bezieht sich der Begriff Verantwortung primär auf das richtige Verhalten. Doch die Frage ist: Was genau leitet den Menschen bei der Auswahl von bestimmten Verhaltensweisen?

  1. Soziale Normen sind definiert als Überzeugungssysteme, wie man sich generell verhalten oder nicht verhalten soll, die also unser Verhalten ohne Gesetzeskraft steuern. Oder: Wie wird der Umgang mit Verantwortung im jeweiligen Umfeld definiert?
  2. Um den Zuschreibungsprozess von Verantwortung zu verstehen, ist der Begriff Attribution unerlässlich. Er bezeichnet das Zuschreiben von Ursachen zu Ereignissen, Verhalten, Persönlichkeitseigenschaften oder Verhaltensergebnissen. Unterm Strich: Wer schreibt wem welche Verantwortung zu?
  3. Je nach Rolle werden Erwartungen an den Inhaber einer bestimmten sozialen Position gerichtet. Chef, Lehrer, Mutter, Politiker ... Welche Erwartungen das sind, ist ein sehr interessanter Blickwinkel – vor allem im Hinblick auf Politiker.

Gemessen wird das Thema Verantwortung
in drei verschiedenen Dimensionen

Der Logiker und Philosoph Robert S. Hartman hat sich elementaren Fragen der formalen Wertewissenschaft gewidmet und das Hartman Value Profile (HVP) entwickelt. Dieses komplexe Rangreihenmodell kann die Welt- und Selbstsicht einer Person sehr genau abbilden und berücksichtigt dabei auch die gegenwärtige Lebensphase. Es gibt Aufschluss über das grundsätzliche Wertesystem eines Menschen, aber auch über dessen momentan herrschende Einstellungen. Boris Grundl und Dr. Ulrich Vogel haben das HVP dahingehend weiterentwickelt, dass auch die Sicht einer Person auf das Thema Verantwortung differenziert darstellbar wird.

Die menschliche
Verantwortungsdimension

umfasst alles, was der Mensch zum Thema Verantwortung fühlt und empfindet. Grundfrage: Wer ist in der Verantwortung?

Die faktische
Verantwortungsdimension

umfasst alles, was der Mensch zum Thema Verantwortung wahrnimmt und beobachtet. Grundfrage: Was ist in der Verantwortlichkeit?

Die prinzipielle
Verantwortungsdimension

umfasst alles, was der Mensch zum Thema Verantwortung einschätzt und beurteilt. Grundfrage: Wofür ist die Verantwortung?

Die Ergebnisse zielen auf zwei unter­schiedliche Werte­räume:
Verant­wortung in der Gesell­schaft und Selbst­verant­wortung.

Das Äußere

ist die wahrgenommene Welt zum Thema Verantwortung.

Das Selbst

bezieht sich auf die inneren Vorgänge einer Person zum Thema Verantwortung.

Ergebnisse

Erhebung Deutschland 2017

Ergebnisdokument Vorschaubild

Alle Ergebnisse
in ausführlicher Darstellung

Laden Sie sich alle Ergebnisse der Studie
als PDF zum Download.

  • Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse
  • Vorstellung des Entwicklerteams
  • Definitionen zum Verantwortungsbegriff
  • Erläuterungen zum Verfahren und zur Erhebung
  • Ergebnisgrafiken mit beschreibenden Texten
  • Interpretationen der Ergebnisse

Herkunft und Altersstruktur der Teilnehmer

Repräsentative Stichprobe

Die Erhebung fand im März 2017 in einem Zeitraum von zwei Wochen statt. Die Stichprobe erfolgte deutschlandweit per Online-Erhebung. Aufgrund der Vorgaben zur Repräsentativität und Datenqualität, wurden von ursprünglich mehr als 3.000 Befragten nur ein Teil berücksichtigt. Gefiltert nach nicht plausiblem oder zu schnellem Antwortverhalten. Insgesamt wurden für die Analyse die Antworten von 1.002 Personen repräsentativ nach Alter, Geschlecht und Bundesland genutzt.

Verantwortungsbewusstsein
Verantwortungsübernahme
Lebensverantwortung
Anteile der Befragten nach Ausprägung ihrer Fähigkeit in den Verantwortungsdimensionen (Selbst)

Werteraum "Selbst"

Verantwortungsbewusstsein ist die Fähigkeit, zu erkennen, selbst verant­wortlich zu sein und diese persönliche Verantwortung einzuschätzen.

Verantwortungsübernahme ist die Fähigkeit zu erkennen, wann man selbst die Verant­wortung übernehmen sollte und wie man in dieser Rolle beobachtet, urteilt und handelt.

Lebensverantwortung ist die Fähigkeit zu erkennen, welche Verant­wortung man für seine persönlichen Werte trägt und wie man diese wahrnimmt, einschätzt und lebt.

Verantwortung bei anderen erkennen
Sinnvolle Verantwortlichkeiten erkennen
Verantwortung als Prinzip
Anteile der Befragten nach Ausprägung ihrer Fähigkeit in den Verantwortungsdimensionen (Außen)

Werteraum "Außen"

Verantwortung bei anderen erkennen ist die Fähigkeit zu erkennen, wie Menschen in der Gesellschaft Verantwortung wahrnehmen sowie das Talent, verantwortliche Menschen richtig einzuschätzen.

Sinnvolle Verantwortlichkeiten erkennen ist die Fähigkeit zu erkennen, welche Verant­wortlich­keiten in der Gesellschaft sinn­voller­weise übernommen werden sollten und wie diese beobachtet, beurteilt und umgesetzt werden.

Verantwortung als Prinzip ist die Fähigkeit zu erkennen, auf welchen Prinzipien eine sinnvolle Verantwortung beruht und wie diese Prinzipien wahrgenommen und eingeschätzt werden.

Direkter Vergleich der Fokussierung der Verantwortung im "Selbst" und im "Außen". Anteil der Befragten.

Die Verantwortung anderer wird klarer wahrgenommen als die eigene.

Rund sechs von zehn Befragten (62 Prozent) sehen bei einem direkten Vergleich die Verantwortung klarer im "Außen" als im "Selbst". Das bedeutet, Sie nehmen die Verantwortung, die andere haben, besser wahr als die eigene. Man schiebt Dinge lieber nach außen ab/auf andere, als sich mit sich selbst zu beschäftigen. Lediglich 18 Prozent der Befragten haben einen Fokus auf das "Selbst". Bei 20 Prozent ist dieses Verhältnis ausgeglichen.

Wofür andere verantwortlich sind, erkennen die meisten besser als bei sich selbst.

Nur etwas mehr als jeder Vierte (28 Prozent) erkennt die Verantwortlichkeiten bei sich selbst besser als bei anderen. Der Großteil der Befragten kann eher einschätzen, wofür andere Verantwortung tragen, aber weniger gut für sich selbst sagen, für welche Themen Verantwortung getragen wird. Bei wiederum etwas mehr als einem Viertel ist das Verhältnis ausgeglichen.

Direkter Vergleich der Dimensionen "Verantwortung als Prinzip" und "Eigenverantwortung". Anteil der Befragten.

Verantwortung als Prinzip wird eher erkannt als die Eigenverantwortung.

Bei circa viermal mehr der Befragten ist die Verantwortung als Prinzip höher ausgeprägt als die Lebensverantwortung. Das heißt, bei nur einem von sieben Befragten ist die Fähigkeit im Innen (Lebensverantwortung) besser ausgeprägt als im Außen (Verantwortung als Prinzip). Dieser Teil der Befragten erkennt viel eher, warum Verantwortung in der Welt wichtig ist, als warum es für einen selbst wichtig ist.

Anteil an Befragten in den Dimensionen "Sinnvolle Verantwortlichkeiten erkennen" und "Verantwortung als Prinzip".

Prinzipien sind wichtiger als die operative Umsetzung.

Bei zwei Drittel der Befragten liegt die Aufmerksamkeit deutlich stärker auf der Verantwortung als Prinzip. Das Erkennen sinnvoller Verantwortlichkeiten wird demgegenüber vernachlässigt. Die Aufmerksamkeit ist größer beim System Verantwortung als bei der faktischen Verantwortung. Das Warum ist wichtiger als das Wie. Verantwortung als Prinzip ist uns wichtiger, als wie es tatsächlich gelebt wird.

KategorieAnteil Befragte
  1. Ehrlichkeit 16,6%
  2. Zuverlässigkeit 15,5%
  3. Rücksicht und Hilfsbereitschaft 13,4%
  4. Bedächtiges Handeln 12,8%
  5. Gewissenhaftigkeit 12,5%
  6. Pünktlichkeit 9,8%
  7. Umweltbewusstsein 9,8%
Häufigste Kategorien freier Nennungen bei der Frage nach verantwortungsvollem Handeln.

Spontane Nennungen für verantwortungsvolles Handeln

"Woran erkennen Sie verantwortungsvolles Handeln?"
Bei dieser Freitextfrage gaben mehr als 16 Prozent der Befragten Ehrlichkeit und mehr als 15 Prozent Zuverlässigkeit als Antwort an. Im negativen Sinne wurde zudem häufig egoistisches Verhalten sowie Gedankenlosigkeit/Gleichgültigkeit genannt. Auch mangelhafte (Arbeits-)leistung assoziieren die Befragten mit verantwortungslosem Handeln.

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Zwei Tests – drei Möglichkeiten

1. Standort Verantwortung

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Mit dem Selbsttest Standort Verantwortung können Sie kostenfrei feststellen, wie Ihre Verantwortungsqualität im Vergleich zum deutschen Durchschnitt ausfällt. Die Analyse wird Ihnen direkt nach der Befragung per E-Mail zugestellt. Testen Sie sich jetzt!

2. Fokus Verantwortung

113,00 € inkl. MwSt. (94,96 € netto)

Eine genauere Rückmeldung zu Ihren Daten mit praxisorientierten Handlungsimpulsen bekommen Sie auf Wunsch gegen eine Investition von 113 Euro. Die Analyse basiert auf den Daten des kostenfreien Test Standort Verantwortung, sodass Sie nur diesen ausfüllen brauchen. Die Bestelldetails erhalten Sie mit der kostenfreien Analyse Standort Verantwortung.

www.fokus-verantwortung.de

3. Leadership Excellence Report

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Wer an einer hochwertigen Führungskompetenzanalyse interessiert ist, kann den Leadership Excellence Report mit persönlichem Feedback buchen. Der Report misst zuverlässig – auf Basis Ihrer Einstellung zu Verantwortung – Ihre aktuelle Führungskompetenz. Grundlage zur Messung ist das Führungssystem Leading Simple© mit seinen 15 Modulen unterteilt in fünf Aufgaben • Menschen fördern • Unternehmens­zweck erfüllen • Systeme schaffen • Delegieren • Kontrollieren , fünf Hilfsmittel • Lob • Umleiten • Kritik • Ergebnis­orientierte Aufgaben­beschreibung (EOA) • Budget und fünf Prinzipien • Verantwortung übernehmen • Ergebnis­orientierung • Konzentration auf Stärken • Positives Betriebsklima • Vertrauen aufbauen .

Durch diesen Test wird Ihnen klar, wo Ihre nächsten Entwicklungsschritte liegen. In einem 50-minütigen Feedbackgespräch am Telefon vermitteln wir Ihnen, wie Sie diese Entwicklungsschritte umsetzen. Auf dieser Basis setzen Sie systematisch neue Potenziale frei.

www.leadership-excellence-report.de

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Grundl Leadership Akademie
Telefon: +49 7425 20997-0
E-Mail: info@grundl-akademie.de

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Das Entwicklungsteam hinter dem Verantwortungsindex

Boris Grundl, Christoph Moss, Hubertus Heuer und Ulrich Vogel entwickeln seit 2015 konsequent Ideen zur Messung von Verantwortung. Alles mit einem Ziel vor Augen: Führungskräfte dazu zu bringen, mehr Verantwortung zu übernehmen.

Team Verantwortungsindex
von links: Philipp Walther, Hubertus Heuer (beide Weiße Q), Corinna Wellnitz (PS:PR), Boris Grundl, Dr. Ulrich Vogel (profilingvalues), Prof. Dr. Christoph Moss (mediamoss), Atilla Vuran (Grundl Leadership Inhouse Akademie).

Zur Umsetzung einer anspruchsvollen Idee braucht es ein Team von Experten. Denn Verantwortung lässt sich mit Substanz nicht durch ein paar Fragebögen aus der Hüfte erfassen. Es sollte weitere zwei Jahre dauern, bis sich das Team gefunden und geformt hatte. Denn wenn kluge Köpfe zusammenkommen, heißt das noch lange nicht, dass sie zusammen funktionieren. Doch dann war es so weit.

Jedes Treffen wurde zur Freude und Inspiration. Wodurch? Weil wir uns gemeinsam einer Sache verpflichtet haben, die größer ist als wir selbst: Verantwortung besser verstehen lernen und daraus hilfreiche Ideen entwickeln, welche die Förderung von Verantwortung in unserer Gesellschaft voranbringt.

Prof. Dr. Christoph Moss verantwortet die wissenschaftliche Vorgehensweise und kommunikative Linie des Index. Dr. Ulrich Vogel ist für die Entwicklung und Qualität der Diagnoseinstrumente verantwortlich: den Leadership Excellence Report zur Messung der Führungskompetenz sowie die Analyse Fokus Verantwortung für den Verantwortungsindex. Hubertus Heuer verantwortet die Mitentwicklung des Diagnosetools Fokus Verantwortung und den kostenfreien Selbsttest Standort Verantwortung sowie die Datenerfassung und wissenschaftliche Auswertung der Ergebnisse. Ein klasse Team!

Christoph Moss

mediamoss

Prof. Dr. Christoph Moss unterrichtet Marketing und Kommunikation an der International School of Management in Dortmund und Köln. Er ist geschäfts­führender Gesell­schafter der Kommunikations­agentur mediamoss. Dort setzt er sich mit Fragen zur Organisation von Kommunikation, Sprache, Corporate Social Responsibility und Mitarbeiter­kommunikation auseinander. Christoph Moss war Verant­wortlicher Redakteur beim Handelsblatt und leitete die Georg-von-Holtzbrinck-Schule für Wirtschafts­journalisten. Zuvor arbeitete er bei der Deutschen Bank sowie bei Sendern und Zeitungen in Düsseldorf, Passau, Dresden, Dortmund, Brüssel und Paris. Er ist Mitglied in ver­schiedenen Jurys zu Kommunikation, Journalismus und Literatur.

Dr. Ulrich Vogel

profilingvalues

Dr. Ulrich Vogel ist seit 2009 Gründer und Geschäfts­führer von profilingvalues. Zuvor machte er sich unter anderem als Büroleiter von Neumann International, als Senior Consultant bei Mercuri Urval oder als Mitglied der Geschäfts­leitung bei RayCon International einen Namen. Die Erfahrungen, die er in dieser Zeit gewann, verknüpfte er mit den werte­diagnostischen Erkenntnissen des nobelpreis­nominierten Wissenschaftlers Robert S. Hartman. Daraus entstand ein innovatives und außergewöhnliches Instrument für die wertvollste Ressource im Geschäftsleben – den Menschen. Die Weite des Anwendungs­bereiches von profilingvalues macht Ulrich Vogel zu einem national und international gefragten Gesprächspartner für Entscheidungs­träger aus Industrie und Wirtschaft sowie für strategische und konzeptionelle Fragestellungen im unter­nehmerischen Bereich oder in den Human Resources.

Hubertus Heuer

Weisse Q

Hubertus Heuer ist Geschäftsführer und Gründer von Weiße Q – einem Marktforschung- und Beratungs­unter­nehmen spezialisiert auf daten­gestützte Ent­scheidungs­findung. Als Dozent ist er für qualitative und quantitative Forschungsmethoden an der BiTS Iserlohn tätig.

Boris Grundl

Grundl Leadership Akademie

Boris Grundl ist Management-Trainer, Unternehmer, Autor sowie Inhaber der Grundl Leadership Akademie. Er perfektionierte die Kunst, sich selbst und andere auf höchstem Niveau zu führen. Er hält Vorträge zu den Themen Mitarbeiter­führung, Selbst­verant­wortung sowie Persönlich­keits­entwicklung und ist Gastdozent an mehreren Universitäten. Seine Referenzen bestätigen seine Ausnahme­stellung unter den Referenten. Keinem wird eine so hohe Authentizität und Tief­gründigkeit bescheinigt. Er redet Klartext, bleibt dabei stets humorvoll und bringt die Dinge präzise auf den Punkt. Boris Grundl ist als prominenter Experte gern gesehener Gast und Protagonist in Fernsehen und Radio (u. a. ARD, ZDF, WDR, MDR, 3sat, SWR, FFH). In Groß­vor­trägen gibt er Schülern Impulse für ein eigen­verant­wortliches Leben. Boris Grundl ist „der Entwickler“ (Harvard Business Manager). Er ist verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder und lebt in Deutschland und Spanien.

Video: Boris Grundl - Das Ende aller Ausreden

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